Da ist bitte ein kompositorisches Talent zu besichtigen, das weiß wo es herkommt und wohin zu gehen: Victor Gelling “ - JazzPodium 12/20

Neuigkeiten



Die nächsten Termine:

  • 05.08.2022 - LTS4 (Installation und Performance w/ Friedrich Böll und Verena Barie) - Solingen
  • 25.08.2022 - E-Bass Solo - Strange Music Festival (Düsseldorf)
  • 06.09.2022 - Jorik Bergman Trio - Artheater Köln
  • 11. - 20.09.2022 - Warschauer Herbst Festival für Neue Musik - Warschau

Vita

Victor Gelling (*1998 in Berlin) lebt und arbeitet als Musiker und Komponist in Köln. Ab seit seinem 13. Lebensjahr spielte er zunächst Punk, später Jazz und noch später Neue Musik, teilweise vor, teilweise während seines Kontrabass-Studiums an der HfMT Köln bei Dieter Manderscheid und Frank Gratkowski (2017-2022).

Heute arbeitet er mit Saiteninstrumenten und Elektronik über Genregrenzen hinweg, sei es in seinem Large-Ensemble Trash & Post-Chaotic Music , dem Düsseldorfer Neue Musik Ensemble Aroura № π, seinem Nonett, Soloprojekten, als Teil diverser Rock- und Pop-Bands oder beim Aufführen von Performancekunst.

Er spielte bereits Konzerte mit Jiggs Whigham, Robert Ames, Marta Tiesenga, John Betsch, Frank Gratkowski, Alex Somers und vielen Weiteren. Konzertreisen führten ihn bereits nach Kuba, Polen, Frankreich, Spanien, Italien, Österreich, Tschechien, die USA, in die Niederlande und in das Saarland. Er spielte unter Anderem Auf dem Acht-Brücken-Festival Köln, dem Festival Warschauer Herbst, dem Centre Court Festival Köln und dem Festival de La Habana de Música Contemporánea (Kuba). Texte von ihm wurden u.A. Im Jazzpodium veröffentlicht.

Seine Lieblingsklänge sind unter anderem der Chor-Sound des Roland VP330, Die gestrichene C-Saite seiner Bassgambe und ein von ihm selbst gebautes Fuzzpedal.

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